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BMW - Vom Flugmotor zum Automobil

Im Jahre 1916 gründeten Karl Rapp und Philipp Dörhöfer die Rapp Motorenwerk GmbH in München – damals mit Schwerpunkt auf Flugzeugmotoren –, den Vorgänger von BMW.

Erste Annäherungen an die Automobilindustrie erfolgten erst im Jahre 1928 durch den Kauf der Fahrzeugfabrik Eisenach, die den Kleinwagen Dixi herstellten. Die Beschaffung der Reifen und Felgen dieses Modells ist eine Besonderheit.

Während des Nationalsozialismus erlebte BMW einen enormen wirtschaftlichen Aufschwung. Zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und besonders bei Kriegsende hatte das Unternehmen jedoch auch mit der Zerstörung der Stammwerke und den fehlenden Arbeitskräften zu kämpfen. In den Nachkriegsjahren war die Fahrzeugfabrik in Eisenach zudem von der sowjetischen Besatzungsmacht übernommen worden. Eine Produktion war nur unter erschwerten Umständen möglich. Trotz der Herstellung von Motorrädern, Kochtöpfen, Fahrzeugbremsen, Oberklassewagen (BMW 501) und Kleinstwagen (Isetta) stand dem Unternehmen Ende der 1950er Jahre der finanzielle Ruin bevor. Die Reifen und Felgen für den Isetta sind ein optisches Highlight.

Die Übernahme durch die Daimler AG konnte im letzten Moment verhindert werden und BMW blieb ein eigenständiges Unternehmen. Mit der Etablierung der nun notwendig gewordenen Mittelklassemodellen erreichte BMW in den 1960er Jahren die bis heute anhaltende Popularität.

 

BMW heute

Mittlerweile ist BMW ein international agierender Automobil- und Motorradhersteller geworden. Die BMW Group umfasst heute zudem Mini und Rolls-Royce sowie die Submarken BMW M und BMW i.

Die BMW Group zählt zu den größten Wirtschaftsunternehmen Deutschlands und zu den 15 größten Autoherstellern der Welt. Die Produktpalette reicht vom Kleinwagen bis hin zur High End Luxuslimousine. Auch die Produktionsstätten sind international verteilt und reichen von München bis nach Shenyang. Die BMW Group produziert keine eigenen Reifen und Felgen, kooperiert jedoch mit namhaften Reifen- und Felgenherstellern.

 

Die Zielgruppe von BMW

Marktanalysen zufolge ist grundsätzlich jede volljährige Person mit einem Führerschein Teil der Zielgruppe von BMW. Konkreter betrachtet, umfasst dies die junge Lifestyle-orientierte Generation, die auf Sport, Performance und Komfort im hochpreisigen Segment setzt. Dieser Lifestyle spiegelt sich auch im Kauf von Zubehör wie Reifen und Felgen wider.

Mit dem Vertrieb und der Produktion von Rolls-Royce Luxuslimousinen sollen gleichfalls High-End-Kunden angesprochen werden. Diese Zielgruppe legt besonderen Wert auf eine optimale Reifenqualität und extravagante Felgen. Gerade hervorstechende und spektakuläre Felgen geben dem Gesamteindruck eines Fahrzeugs Vollkommenheit.

 

Markenzeichen BMW

Das Logo von BMW hat sich in den Jahren der Unternehmensgeschichte nur unwesentlich verändert. Die Reifen-Form, Farbwahl und die Inschrift blieben beinahe konstant. Das erste Automobil mit dem prägnanten BMW Logo wurde 1929 auf den Markt gebracht. 

 

Produkte außerhalb der Automobilbranche

Neben Autos produziert BMW in einer eigenen Linie auch Motorränder. Die Bereifung erfolgt durch spezielle Reifen nebst spezieller Felgen für Motorräder.

Besonders die Tatsache, dass BMW auch Fahrräder produziert ist sehr interessant. Reifen für Fahrräder müssen selbstredend ganz anderen Ansprüchen gerecht werden wie Reifen für Autos oder Reifen für Motorräder. Auch benötigt ein Fahrrad keine Felgen.

Auch Hybrid – Fahrzeuge gehören in das Sortiment der BMW Group. Wasserstofffahrzeuge können grundsätzlich mit konventionellen Reifen und Felgen befahren werden. Die Sparmöglichkeit wird dabei jedoch nicht vollständig ausgeschöpft. Die Montage von Spezialreifen mit dem richtigen Reifendruck ist empfehlenswert. Die Benutzung konventioneller Felgen ist dabei unproblematisch, sofern die Felge zum Reifen passt.